Jede Ermittlung beginnt mit Fragmenten. SpectralQ bringt sie zusammen – Suchverhalten, Medienvolumen, Satellitenbilder, Netzwerkdaten und beliebig viele weitere Quellen – auf einem Murder Board, das aus losen Spuren eine schlüssige Geschichte macht.
Jeder Prozess hinterlässt Signale – menschliche Entscheidungen, maschinelle Abläufe, koordinierte Handlungen. Die Spuren sind da. Nur verstreut, fragmentiert, unterhalb der Schwelle dessen, was einzeln auffallen würde.
Orte sind nie zufällig. Wer sich wo befindet, wann sich Wege kreuzen, welche Nähe bleibt – räumliche Information ist oft der erste greifbare Hinweis auf eine sonst verborgene Verbindung.
Die Reihenfolge entscheidet. Was zuerst kam, deutet auf die Ursache, was später kam auf die Folge. Erst in der zeitlichen Abfolge trennt sich, was zusammengehört – und was nur gleichzeitig geschah.
Mit SpectralQ setzen Sie die Fragmente aus diesen Dimensionen zu einem Gesamtbild zusammen.
Elemente, Datenquellen, Karten, Graphen und Verbindungen – die digitale Ermittlungswand.
Nachrichten, Suchtrends, Satellit, Netzwerkdaten – alle Quellen auf einer synchronisierten Zeitachse.
Ein Briefing. Das KI-Team baut das Board auf, ruft Daten ab, prüft und berichtet.
Keyword-Korrelationen, Related Queries, Artefakt-Prüfung – das forensische Google-Trends-Labor.
Karten und Verlaufsgraphen synchronisiert – räumliche Veränderungen im Zeitverlauf sichtbar.
Durch die eigene Ermittlung navigieren – mit Karte, Zeitachse und Verbindungen.
Telegram, News, Reddit, Satellit, Seismik – jede Quelle ist ein Node auf dem Board.
SHA-256 pro Snapshot, hash-verketteter Audit Trail – jeder Schritt dokumentiert.
Murder Board selbst einrichten: Elemente anlegen, Datenquellen verbinden, Karten und Verlaufsgraphen konfigurieren. GT Studio für vertiefte Google-Trends-Recherche – mit Keyword-Management, Korrelationsanalyse und verwandten Suchanfragen. Kein Autopilot, keine Blackbox.
Sie beschreiben die Frage – in normaler Sprache. Ein 5-Agenten-System übernimmt den Rest: baut das Board auf, wählt Quellen und Keywords, ruft Daten ab, prüft den eigenen Aufbau kritisch und erstellt einen Bericht mit Konfidenzwerten – inklusive Pflichtabschnitt: was die Analyse ausdrücklich nicht beweist.
Ermittler kennen das Bild: eine Wand voller Fotos, Fäden, Zeitlinien. Das Murder Board überträgt dieses Prinzip ins Digitale – als freie Arbeitsfläche, auf der sich eine vergangene Situation Schritt für Schritt rekonstruieren lässt.
Karten, Verlaufsgraphen und Zeitachsen sind synchronisiert: ein Klick auf einen Datenpunkt bewegt die Karte auf denselben Zeitpunkt. So entsteht ein begehbarer Raum aus Zeit und Geographie – je mehr Aspekte hinzukommen, desto klarer wird, was zusammenhängt.
Quellen verbinden, Inhalte hochladen, Hypothesen markieren, Befunde kommentieren. Wer mit anderen arbeitet, lädt sie direkt auf das Board ein – jedes Mitglied trägt bei. Die Ermittlung entsteht dort, wo die Daten sind.
Wenn der Befund steht, wird das Board zur Bühne. Prezi-artig navigiert der Präsentationsmodus durch die eigene Ermittlung – Karte, Verlaufsgraphen und Verbindungen im Hintergrund. Quellen, Methoden, Schlüsse: alles nachvollziehbar.
Mit einem Klick wird eine Karte zur interaktiven Pressemitteilung. Kein statisches Bild – eine ablaufende Rekonstruktion: Bewegungspfade, zeitgesteuerte Objekte, stundengenaues Wetter, Tag/Nacht-Simulation, Chronologie-Panel.
Für Fahnungsaufrufe und Zeugensuche: Zeugen sehen Ort, Zeitpunkt und Bewegungsabläufe und reagieren anonym – Zeitpunkt auf dem Slider, Ort auf der Karte, Beobachtung beschreiben. Kein Account, keine Identifikation.
SpectralQ ist kein Monitoring-Tool, sondern ein Ermittlungswerkzeug – für alle, die nicht auf Schlagzeilen warten, sondern wissen wollen, wie die nächsten lauten werden.
Die Spur entsteht, bevor die Nachricht die Öffentlichkeit erreicht.
Vorwissen-Indikatoren, Wikipedia-Manipulationen, Narrativ-Entstehung – datenbasiert rekonstruiert, direkt in den Bericht überführbar. Chronologien werden mit einem Klick zur interaktiven Pressemitteilung.
Spuren übereinanderlegen, nicht nur sammeln.
Signalkaskaden über beliebig viele Datenschichten korrelieren. Koordinierte Informationsoperationen durch konvergierende Muster identifizieren. BGP-Anomalien als eigenständige Datenschicht.
Jeder Schritt dokumentiert. Jeder Befund belastbar.
Bewegungsabläufe räumlich-zeitlich rekonstruieren (R/Z-Analyse). Fahnungsaufrufe als interaktive Karten. On-Premise, hash-verketteter Audit Trail, Open Source Core – gerichtsfest nachweisbar.
Was auf der Karte passiert, beginnt im Datenstrom.
Flugverkehr-Anomalien, Dark Shipping, Nachtlichtveränderungen und Suchtrends auf einer Zeitachse – physische und digitale Welt zusammen lesen.
Wurde gesucht, bevor sich der Kurs bewegte?
Suchvolumen mit Kursdaten korrelieren. Rohstoffpreise als Datenschicht. Granger-Kausalität zwischen Trends und Marktbewegungen testen. Insider-Muster sichtbar machen.
Was sich verändert, sucht man zuerst.
Nachfrageverschiebungen, Reputationsrisiken, Branchentrends – die Signale sind da, bevor der Markt reagiert. Reddit als Frühindikator, Wettbewerber-Content per Scraping.
Spezialisierte Methoden für Google-Trends-Daten – manuell oder via KI-Agent.
Ein Befund ist nur so viel wert wie seine Nachvollziehbarkeit. SpectralQ dokumentiert jeden Analyseschritt unveränderlich – nicht als Feature, sondern als Prinzip.
Jeder Analysezustand wird gehasht. Nachträgliche Änderungen sind ausgeschlossen.
Jede Aktion enthält den Hash der vorherigen – Manipulation einzelner Einträge wird sofort sichtbar.
Vollständig self-hosted betreibbar. Ihre Daten verlassen nie die eigene Infrastruktur.
Der Kern ist offen einsehbar – gerichtsfeste Transparenz für Behörden und Redaktionen.
Maltego, IBM i2 Analyst's Notebook und Palantir sind eingetragene Marken ihrer jeweiligen Inhaber. Vergleich basiert auf öffentlich verfügbaren Produktinformationen.